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Beste Reisezeit und Klima in Sambia

Sambia hat mildes tropisches Klima, das jedoch bedingt durch die Höhenlage des Landes für Europäer gut verträglich ist. Finden Sie heraus, welche Jahreszeit für Sie die richtige Reisezeit ist und welche Temperaturen zu welcher Jahreszeit vorherrschen.

Jahreszeiten in Sambia

Sambia hat drei Jahreszeiten: Die kühle und die heiße Trockenzeit sowie die Regenzeit.

Kühle TrockenzeitHeiße TrockenzeitHeiße Regenzeit
Die kühle Trockenzeit (Winter in Sambia) von Mai bis September mit Temperaturen zwischen 15° und 27°C. In den Monaten Juni und Juli können die morgendlichen Temperaturen auf 10°C und die Nachttemperaturen auf 4°C fallen. Durch den jetzt fallenden Regen ist das Land sehr grün.
Die heiße Trockenzeit ist im Oktober und November, mit Temperaturen zwischen 24° und 32°C.
Von Dezember bis April herrscht die heiße, schwüle Regenzeit mit heftigen tropischen Stürmen und durchschnittlichen Temperaturen zwischen 27° und 38°C  im Süden – von Oktober bis April im Norden. Sonniges Wetter wechselt sich mit starken Regenfällen ab.

Beste Reisezeit für Sambia

Die beste Reisezeit für Sambia liegt zwischen Mai und Oktober. Von Mai bis August ist die Landschaft grün und die Temperaturen sind etwas kühler. Der Zeitraum August bis Oktober ist ideal für Tierbeobachtungen.

Empfehlungen für die kühle Trockenzeit in Sambia

Die kühlere Trockenzeit eignet sich in Sambia für Tierbeobachtungen, die sich um die Wasserlöcher sammeln – mit moderaten Temperaturen während des europäischen Sommers Mai bis August. Besonders kühl und trocken ist es in Sambia in den Monaten Juni und Juli.

Empfehlungen für die heiße Trockenzeit in Sambia

Allerdings sind die Temperaturen zu einer Jahreszeit nicht in jeder Jahreszeit gleich. So sind Sambias Hochplateaus grundsätzlich kühler als die tiefergelegenen Gewässerregionen wie Flüsse und Seen (zB Kariba-See oder Kafue-Fluss). Im Luangwa-Tal mit den beiden Nationalparks South und North steigen die Tagestemperaturen in der heißen Trockenzeit (im europäischen Frühherbst September und Oktober) beispielsweise wiederum auf über 40°C. Am heißesten wird es in Sambia im Oktober.

Empfehlungen für die Regenzeit in Sambia

Die Regenzeit fällt in Sambia lange und heftig aus, so dass einige Nationalparks nicht besucht werden können und Lodges geschlossen sind (so etwa im North Luangwa Nationalpark). Sambias Regenzeit fällt in die Zeit des europäischen Winters/Frühlings von November bis April, während der allermeiste Regen im Febuar fällt. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Sambia allerdings nur eine Regenzeit.

FAQ und kurze Klimafakten für Sambia-Urlauber

Obwohl Sambia nahe am Äquator liegt, sorgt die Höhenlage dafür, dass das „halb-feuchte“, subtropische Klima kühler wirkt als es klingt. In den meisten Landesteilen spricht man daher von einem subtropischen Klima und von Sambia als einem „Air-Conditioned State“.

  • Wo ist es in Sambia am wärmsten? Höchsttemperaturen von bis zu 38°C werden ausschließlich im Süden und Südwesten erreicht.
  • Wie warm wird es auf den Hochplateaus? Auf dem Hochplateau gelten Jahresdurchschnittstemperaturen von 21°C.
  • Wie warm ist es in den Flusstälern Sambias? In den Flusstälern werden Temperaturen bis zu 25°C gemessen.
  • Gibt es in Sambia Frost? Im Süden des Landes können auch Frosttemperaturen (max. 10 Tage im Jahr) in der Jahresmitte erreicht werden.
  • Was sind die kältesten und heißesten Monate in Sambia? Der Juli ist landesweit der kälteste Monat im Jahr (17,2°C) – der Oktober der durchschnittlich heißeste (30°C).
  • Wann regnet es in Sambia am meisten? Der Januar ist Sambias niederschlagsreichster Monat.
  • In welchen Regionen regnet es in Sambia am meisten? Im äquatornahen Norden ist es feuchter; dort fallen pro Jahr 800 bis 1500 mm Niederschlagshöhe (umgerechnet 800 bis 1500 l/m²). Im Süden nur 600 – 850 mm (600 – 850 l/m²).

Klima und Vegetation in Sambia: Was wächst wo?

Je nach Regenmenge und Wärme/Kälte unterscheidet sich die Vegetation in den verschiedenen Landesteilen. Der Norden ist durch die viele Feuchtigkeit von saisonalem Regenwald besiedelt. In den übrigen Landesteilen tropisches Busch- und Waldland vorherrscht.

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Beste Reisezeit und Klima in Simbabwe

In Simbabwe herrscht durch die Höhen- und Binnenlage des Landes ein gemäßigtes, subtropisches bis tropisches Klima – die Sommerzeiten sind feucht und heiß, während in der Trockenzeit angenehm warme Temperaturen vorherrschen. Auf den Hochebenen ist es meist gemäßigt mild und freundlich – die Tage haben angenehm warme und nicht zu heiße Temperaturen, während es in der Nacht kühl und manchmal auch richtig kalt werden kann.

Jahreszeiten in Simbabwe

RegenzeitWarme TrockenzeitKühle Trockenzeit
Die Regenzeit im Land reicht von November bis in den März hinein. Sehr selten regnet es in Simbabwe mehrere aufeinander folgende Tage – obwohl während dieser Zeit bis zu 90% des jährlichen Niederschlages fallen. Die Temperaturen betragen zu dieser Zeit durchschnittlich 25° – durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist es schwül-warm.
Die warme Trockenzeit von August bis Oktober hat Höchsttemperaturen bis zu 30°.
Die kühlere Trockenzeit, mit Tageshöchsttemperaturen bis zu 23°, findet von Mai bis August statt.

Wann am besten nach Simbabwe reisen?

Die beste Reisezeit für Simbabwe-Safari-Besucher sind die gemäßigten Wintermonate von Mai bis August. Zu dieser Jahreszeit lassen sich besonders gut Tierbeobachtungen durchführen, da die Wasserressourcen knapp sind und die Wasserlöcher ein guter Anlaufpunkt für große Tieransammlungen sind. Zudem ist die Vegetation recht knapp und bietet auch hier dem Beobachter wenig Hindernisse beim Erspähen von Tieren.

Eine Reise in der Sommer- oder Regenzeit sollten Reisende vermeiden, da hier die Pisten zu den Nationalparks schlecht befahrbar sind und auch die Temperaturen unerträglich hoch steigen können. Hier bilden die Victoriafälle allerdings eine kleine Ausnahme, denn während der Regenzeit führen diese meist große Wassermassen – allerdings bleibt dann ein Großteil der beeindruckenden Felsstruktur im Verborgenen.

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